Eine nachträgliche Fassadendämmung lohnt sich aufgrund überholter Bauweisen und Baumaterialien bei allen Häusern, die 20 Jahre und älter sind.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fassade Ihres Hauses aus Klinkersteinen, Außenputz oder gar Beton besteht: Eine Dämmung ist immer möglich und sinnvoll.
Generell werden bei einer Außendämmung Platten aus Naturstoffen oder industriell hergestellten Materialien auf die Fassaden montiert. Bestens bewährt, weil hoch effizient, günstig und unkompliziert, haben sich mehrschichtige Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS).
Sie sind
1. Nur schwer oder gar nicht entflammbar (Brandschutzklasse B1)
2. Atmungsaktiv, damit das Haus Feuchtigkeit abgeben kann
3. Witterungsbeständig gegen Regen, Frost und Sonne
4. Hervorragende Schallschutz-Optimierer
Die Montage an der Hauswand erfolgt haftsicher mit einem speziellen Klebemörtel. Die Platten verschwinden anschließend unter einer optisch attraktiven Oberfläche aus Reibeputz.
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